Neue Bildungspartnerschaft mit dem Autohaus Südstern Bölle AG+Co KG

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Seit dem 15. Dezember ist die Beethoven Gemeinschaftsschule offizieller Bildungspartner des Autohauses Südstern Bölle in Singen. Nach einer sehr interessanten Führung durch die verschiedenen Abteilungen und Gebäude des Autohauses, trafen sich alle Beteiligten zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch. 

 


http://www.suedstern-boelle.de/

Die Bürgermeisterin, Frau Seifried kam mit Frau Tomanski und Frau Gramlich als Vertreterinnen der Stadt Singen, Frau Böttcher als Vertreterin der IHK, die stellvertretende Schulleiterin, Frau Tücking, die Lehrerin Frau Schmid, der Schulleiter Herr Schmohl als Vertreter der Beethovenschule und Geschäftsführer Herr Ley mit der Ausbildungsleiterin Frau Dieckmann für das Autohaus zur Vertragsunterzeichnung.

Die Bildungspartnerschaft soll Nutzen für Schule und Autohaus gleichermaßen bieten. Schüler werden schon ab Klassenstufe sieben Betriebsführungen erhalten bzw. Betriebserkundungen durchführen. Dabei werden die verschiedenen Berufsfelder im Autohaus vorgestellt. Sich anschließende Betriebspraktika geben dann für beide Seiten die großartige Möglichkeit sich gegenseitig zu "beschnuppern".

Die Tätigkeiten in den diversen Berufsfeldern des Autohauses, die dafür notwendigen Voraussetzungen und Möglichkeiten kennenzulernen, ist ein Ziel der Partnerschaft. Dabei kommen dem Autohaus die verschiedenen Niveaus und Abschlüsse an unserer Gemeinschaftsschule für diverse Ausbildungsfelder entgegen.

Ein weiteres Ziel ist, geeignete Schüler, die dem Betrieb dann bereits gut bekannt sind, bei Südstern Bölle in Ausbildung vermitteln zu können. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit und bedanken uns für den herzlichen Empfang im Autohaus. 

 

Lesen Sie hier den Bericht aus dem Wochenblatt vom 17.12.15



Bildungspartnerschaften

Was sind Bildungspartnerschaften?

Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen

Um alle Schülerinnen und Schüler Baden-Württembergs optimal auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten, ist es für die Partner aus Schule und Wirtschaft ein zentrales Anliegen, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Schwerpunkt der gemeinsamen Bemühungen sind dabei der Ausbau und die Begleitung von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Jede allgemein bildende weiterführende Schule sollte mindestens eine betriebliche Partnerschaft aufbauen und pflegen. Die Kooperationen können auch mit einem Verbund mehrerer Unternehmen und mit berufsbildenden Institutionen eingegangen werden.

Die Schule kann dadurch ihre Arbeit auf die Anforderungen im Berufsleben stärker als bisher ausrichten, die Unternehmen können sich auf ihre künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und dazu beitragen, Wissen über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Vor diesem Hintergrund sind die Landesregierung, der baden-württembergische Industrie- und Handelskammertag, der baden-württembergische Handwerkstag sowie die Landesvereinigung baden-württembergischer Arbeitgeberverbände übereingekommen, eine Vereinbarung zum Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen zu schließen. Die Vereinbarung dient der weiteren Professionalisierung sowie dem Ausbau und der Verbreitung der Kooperationen in Baden-Württemberg.