Lehrerinnen und Lehrer erinnern sich


1. Erinnerungen an die Zeit in der Beethovenschule von

Frau Anita Hönl

 

 

Soll ich — oder soll ich nicht?

Dieser Gedanke begleitete mich im Sommer 1968 täglich in die Waldeck-Schule, denn ich war immer noch nicht entschlossen, dieser Schule nach siebzehn Jahren untreu zu werden und mich mit elf bisherigen Kolleginnen und Kollegen in die neu erbaute Beethovenschule versetzen zu lassen.
Wie es die Überschrift zeigt, hat das „soll ich“ gesiegt, und so habe ich nach den Sommerferien 1968 den Dienst in der neuen Schule angetreten. In den sieben Jahren, in denen ich dort noch tätig war, habe ich diesen Entschluss nie bereut.

 

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2. Herrn Uwe Heuschen erinnert sich

Herr HeuschenAm 14.4.1969 trat ich meinen Dienst als neugebackener Junglehrer in der Beethovenschule an. Reichlich nervös betrat ich das Gebäude. Ich hatte zwar im Unterrichten schon einige Erfahrungen gesammelt, doch jetzt wurde es ernst. Mir war die Klasse 7a zugeteilt worden. Damals wusste ich noch nicht, dass in dieser Altersstufe die Pubertät auf dem Höhepunkt ist, Stunden später schon, der Lerneffekt hatte zugeschlagen.

 

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3. Klaus Michel - 36 Jahre an der Beethovenschule

Herr MichelAls ich im April 1972 bei meiner Vereidigung im Schulamt Konstanz erfuhr, dass ich an der Beethovenschule in Singen meine erste Anstellung antreten sollte, wusste ich nicht, was auf mich zukommen wird.
„Beethovenschule“, das war schon mal ganz gut, weil ich Musik von diesem Herrn schon kannte und sie mir auch gefiel.

 

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