Einmaliges in der Schulgeschichte


1. Projekt: Familie - Gesundheit - Umwelt

In den ausklingenden achtziger Jahren wurden durch neue politische Akzente, vor allem durch die Partei der Grünen, auch Veränderungen in den Bildungsplänen der Schulen eingefordert. Der damalige Kultusminister, Herr Gerhard Mayer-Vorfelder beauftragte das Landesinstitut für Erziehung und Unterricht ( LEU ), einen Schulversuch zu starten unter dem weit gefassten Titel: „Familie – Gesundheit – Umwelt“. In Baden-Württemberg nahmen etwa 40 Schulen daran teil. Es gab keine besonderen Vorgaben und jede Schule konnte frei experimentieren. So gab es damals Versuche zur „müllfreien Schule“, es wurden Wildblumenwiesen angelegt, besondere Biotope für Wildbienen geschaffen, um nur einige Ideen zu nennen.

 

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2. Partnerschule in Erfurt

Mal ehrlich – wer hätte im Sommer 1989 daran gedacht, dass die zwei deutschen Staaten 1990 wieder zu einem Staat zusammengefügt werden? Nach dem Fall der Mauer im November 1989 war die Freude in ganz Deutschland riesig und es setzte eine große Reisewelle ein. Menschen aus Ost- und Westdeutschland wollten sich begegnen, sich kennen lernen und voneinander lernen.

 

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3. Hilfsaktion für Vilnius

Die 5. Oberschule in Erfurt hatte aus ihrer DDR-Zeit partnerschaftliche Beziehungen zur 12. Schule in Vilnius, der Hauptstadt von Litauen. Litauen gehörte damals noch zur Sowjetunion. Die schlechte Versorgungslage in Litauen gab für die Schulen in Erfurt und Singen einen Anreiz, gemeinsam einen Hilfstransport nach Vilnius zu organisieren.

 

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