Das Gemeinschaftsprojekt „Kelly-Insel“ der Singener Kriminalprävention - Pressetext

Kelly-Inseln in Singen - Hilfe im öffentlichen Raum

Das Gemeinschaftsprojekt „Kelly-Insel“ der Singener Kriminalprävention, dem Singener Handel und den Singener Schulen ist seit nunmehr über sechs Jahren fest etabliert und die Zahlen der regelmäßigen Evaluationen bestätigen auch, dass diese Anlaufstellen von den Kindern gebraucht und genutzt werden.

Es ist natürlich wichtig, dass die Kinder frühzeitig mit dem Projekt groß werden und dieses auch kennen. Aus diesem Grund hat der Jugendsozialarbeiter an der Beethovenschule Martin Lenhart-Höß in enger Zusammenarbeit mit der Singener Kriminalprävention, der Schulleitung und den Klassenlehrerinnen einen so genannten „Kelly-Insel-Parcours“ entwickelt, der seit 2009 regelmäßig jeweils mit den 1. Klassen der Beethovenschule durchgeführt wird. Dabei lernen die Kinder auf spielerische Art und Weise diese Anlaufstellen im direkten Umfeld der Schule und des Schulwegs kennen.

 

Am Dienstag, den 01. Juli 2014 war es wieder so weit.

Kelly-Inseln in Singen - Hilfe im öffentlichen Raum

Die Kinder der drei ersten Klassen der Beethovenschule wurden um 9.00 Uhr vom Schulleiter Herrn Schmohl, dem Jugendsozialarbeiter Martin Lenhart-Höß und den Klassenlehrerinnen im Rahmen des Schulunterrichts nochmals über das Hilfeangebot der Kelly-Inseln informiert und auf den Weg geschickt.

 

Die Schülerinnen und Schüler mussten selbständig in Form eines Klassenausflugs in Begleitung Ihrer Klassenlehrerinnen in einer Art Schnitzeljagd die 14 Kelly-Inseln in der näheren Umgebung der Beethovenschule in der richtigen Reihenfolge finden.

 

In jeder Kelly-Insel baten jeweils wechselnde Kleingruppen aus den Klassen um die entsprechenden Hilfestellungen und konnten so das Hilfeangebot erleben.

 

Nach ungefähr drei Stunden kamen die Kinder müde aber glücklich und erfolgreich wieder an der Beethovenschule an.

Wir bedanken uns bei Martin für die Organisation unseres Kelly-Insel-Parcours! Außerdem bedanken wir uns bei den Eltern, die uns durch die Nordstadt begleitet haben!

 

C. Walbrecht