Notfallkoffer für die Beethovenschule

DRK Konstanz

 

 

 

 

Sponsoren und Paten machen Hilfsmittel möglich!

SOS-Notruftafel

Die 16 Schulsanitäterinnen der Beethovenschule können nun auch bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen wie einem plötzlichen Herzstillstand mit Kammerflimmern helfend einschreiten.

Denn seit Montag, den 12. März verfügt die Schule über einen speziellen Notfallkoffer mit Rettungsleitsystem und einem Defibrillator, der auf Initiative von Schulsozialarbeiter Martin Lenhart-Höß über das Unternehmen „Communitas“ mit der Unterstützung von neun Sponsoren und drei Patenunternehmen für die Beethovenschule gekauft werden konnte.

Die SOS-Notruftafel, die an der Schule befestigt wird, weißt auf unsere Sponsoren hin.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei folgenden Betrieben für die finanzielle Unterstützung:


Amadeus-Apollon

Cafe Restaurant Amadeus,

78224 Singen

Taxi Vroni

Taxi Vroni,

78224 Singen

Schreinerei Denzel

Schreinerei Denzel GmbH,

78224 Singen


Brightling - Network

Hamecher & Hamecher,

78224 Singen

Architektur + Energie

architektur+energie,

78244 Singen

Christina de Simone

 

Dienstleistungs Unternehmen,

78224 Singen


Sodexo

 

Sodexo Services GmbH,

70736 Fellbach

 

Honold & Kirchner

Honold & Kirchner GmbH,

78259 Mühlhausen

Heinrich & Schmid

Malerwerkstätten HS,

78224 Singen



Und den Paten:


Central-Apotheke
WEFA Singen
Allianz

 

 

 

Central-Apotheke, 78224 Singen

 

 

 

WEFA Inotec GmbH, 78224 Singen

 

 

 

 

 

 

Allianz Burzinski GbR, 78224 Singen



Wenn es einen entsprechenden Notfall wie einen Herzstillstand mit Kammerflimmern an der Schule gäbe und der Koffer geöffnet würde, so wird automatisch eine telefonische Verbindung zur Rettungsleitstelle aufgebaut. Vor Ort können die jungen Schulsanitäter/-innen mit Hilfe eines Defibrillators die in solchen Fällen dringend notwendige Erste Hilfe leisten.

Die Schulsanitäter sind bereits an dem Gerät ausgebildet worden. Zusätzlich werden in den nächsten Monaten alle Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit einem Defibrillator geschult.

 Bei einem Herzstillstand kommt es auf Minuten an, weil in kürzester Zeit das Gehirn Schaden nimmt. Selbst wenn ein Rettungswagen nach 10 Minuten vor Ort wäre, wäre das im Falle eines Herzstillstands mit Kammerflimmern schon zu spät. Insoweit macht es einen Sinn, dass mittlerweile auch bei Erste-Hilfe-Kursen Laien im Umgang mit den einfach zu bedienenden Defibrillatoren ausgebildet werden.

Jedoch können diese Hilfsmittel nur eingesetzt werden, wenn sie flächendeckend und in kürzester Zeit für die Ersthelfer in erreichbarer Nähe vorhanden sind. Die Beethovenschule ist hiermit einen großen Schritt weiter in eine sichere Notfallversorgung gegangen.

Weitere Infos finden sich auch im Singener Wochenblatt


Schulsozialarbeiter M. Lenhart-Höß